Donnerstag, 5. November 2015

Novemskalender 2015 - 5. Türchen

*QUIETSCH*

(Bildrechte liegen beim Verlag)
Erzähl es niemandem! - Die Liebesgeschichte meiner Eltern von Randy Crott und Lillian Crott Berthung

*Noch eingeschweißt, aber aus einem Raucher- und Katzenhaushalt*
Hardcover: 288 Seiten
Verlag: Dumont 
ISBN: 978-3-8321-9640-0
Preis:  19. 99 Euro (hier kaufen)


Gewinnspielfrage

Tut ihr etwas Gutes? Spendet ihr für einen guten Zweck oder arbeitet Ehrenamtlich? Oder würdet ihr gerne? 

 
Teilnahmebedingungen 

1. Frage auf dem Blog in den Kommentaren beantworten 
2. Ihr seid über 18 Jahre alt und habt einen Wohnsitz in Deutschland 
3. Ihr erklärt euch im Gewinnfall bereit, namentlich auf dem Blog genannt zu werden - Zeit ist immer eine Woche. Am 1.11. habt ihr dann Zeit bis einschließlich 7.11. , beim 2.11. habt ihr Zeit bis einschließlich 8.11. etc. So haben alle die Möglichkeit immer teilzunehmen, auch wenn sie am Wochenende, oder unter der Woche nicht ins Internet kommen. - Für auf dem Postweg verloren gegangene, oder beschädigte Gewinne haften wir nicht. - Ihr müsst keine Follower werden, aber wir würden uns natürlich trotzdem freuen, wenn euch unsere Seite (HIER geht es zur passenden Facebookseite) gefällt. 
4. Wenn ihr eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen habt, dann melde ich mich bei euch, ansonsten meldet ihr euch bitte innerhalb von einer Woche.
 5. Den Gewinner werde ich unter diesem Beitrag Posten und noch einmal auf der Gewinnerliste


Viel Glück!!! 

 Wenn ihr gestern nicht bei den Bücherwesen wart, könnt ihr das immer noch nachholen. Dort gab es gestern auch wieder etwas schönes.
4.. Türchen 

Und gewonnen hat...
Herzlichen Glückwunsch !!!
 

Kommentare:

  1. Klingt soooo toll. Ich mag so Geschichten ja, aber... ich darf nicht :)

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  2. Guten Morgen :)
    ich probiere sehr gerne mein Glück.
    Ich würde unglaublich gerne ehrenamtlich arbeiten, aber leider fehlt mir dazu die Zeit. Ich bin selbstständig - im wahrsten Sinne des Wortes: selbst und ständig ;)
    Ich habe aber ein Patenkind in Äthiopien und es ist schön zu wissen, dass ich da mit meinem Geld dem Kind einen Schulbesuch und sogar noch etwas für den Rest der Familie finanzieren kann.
    Liebe Grüße
    Judith

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    1. Das ist doch eine wunderbare Sache :)
      Als ich ein wenig mehr Geld zur Verfügung hatte, hatte ich ein Jahr lang ein Patenkind in Brasilien. Leider ist es mir Finanziell nicht mehhr möglich. Ich hoffe das es irgendwann wieder geht :)
      Liebe Grüße
      Mone P.

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  3. Anonym13:49

    ich sammel immer gestempelte briefmarken und schick sie dann, sobald ein umschlag voll ist, zu bethel. dort werden die briefmarken von leuten mit behinderung bearbeitet :) ansonsten spende ich auch noch eine tierschutzorganisation :D

    LG, Kami-chan
    flowerchild{at}hotmail{dot}de

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    1. Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt -.- ich schmeiss die immer weg. Da muss ich mich mal etwas informieren.
      Lg Mone <3

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    2. Anonym19:45

      ...ahhh, Briefmarken für Bethel, das kenne ich noch aus meiner Grundschulzeit. Da haben wir auch gesammelt in der Schule. Bei uns werden auch einmal jährlich Klamotten für Bethel gesammelt.

      LG,
      Heidi, die Cappuccino-Mama

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    3. Klamotten weiß ich auch, aber Briefmarken wusste ich nicht. Find ich super, muss mich da echt schlau machen ob die das bei uns auch machen. Post bekomme ich ja normalerweise genug^^

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  4. Das Buch steht schon länger auf meiner Wunschbuchliste...
    Ich helfe normalerweise 1 Tag in der Woche bei der Tafel, wo ich für einige Bedürftige die Pakete abhole und dann verteile, weil sie zu krank sind, sie selbst zu holen. Allerdings habe ich jetzt schon einige Monate Pause, weil ich selbst derzeit krank bin und erstmal in Reha muss übernächste Woche.
    Und dann natürlich noch etliche Kleider- und Sachspenden (auch Bücherspenden) an die hiesige Obdachlosen- und Asylanten-Unterkunft.
    Hoffe, ich bin bald wieder einsatzbereit. Aber momentan ist schwere Kisten schleppen einfach nicht drin :-(

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    1. Das ist eine sehr schöne Sache. Ich selber würde gerne mehr tun, doch durch meine Agoraphobie ist mir einfach vieles nicht möglich, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Ich versuche es daher auch mit Sachspenden. Wir haben meistens ja eh zuviel^^ Ich habe für die Flüchtlinge aussortiert, aber zur Zeit wird bei uns nichts für große Größen benötigt. Ich hoffe das ändert sich :) Bücher spenden wir (Bücherwesen und ich) auch sehr gerne. Ans Altenheim oder die Bibliothek, je nachdem, was uns so gerade in den Sinn kommt. Wird ja auch nicht überall benötigt. Aber das ist auch etwas, das wir in übermaßen haben und wenn wir damit eine kleine Freude bereiten können :)
      Lg Mone <3

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  5. Anonym00:55

    Geldspenden gibt es von uns nicht - aber ich helfe mit Kleinigkeiten. Neulich stand eine junge Rumänin vor der Tür, völlig mager und etwas heruntergekommen, und bettelte nach Geld. Ich meinte, Geld gäbe ich ihr nicht, aber gerne etwas zu essen. Normalerweise bekommen die bettelnden Rumänen nichts, schließlich handelt es sich ja um organisierte Banden, die das was sie erbetteln abgeben müssen. Aber diesmal hatte ich wohl meinen sozialen Tag. Ich rechnete ja damit, dass die Frau das Käsebrot, das ich ihr reichte, nicht annehmen würde, doch scheinbar freute sie sich darüber, sie bedankte sich, redete auf mich ein und umfasste meine Hand. Als ich das meinem Chef erzählte, meinte er, das wäre eine gute Idee, er würde das jetzt auch so machen, und etwas zu essen anbieten.

    Demnächst kommen zu uns Flüchtlinge. Mal sehen, was sich da ergibt, denn nachdem in anderen umliegenden Ortschaften schon (fast) Freundschaften mit Asylanten entstanden sind, scheint es bei uns keinen Widerstand gegen die Flüchtlinge zu geben, was mich sehr verwundert hat. Jedenfalls haben wir daheim noch massenhaft sehr gut erhaltene Kleidung aus dem Nachlass meines Schwiegervaters, die zu schade für die Altkleidersammlung ist, aber sehr viel Platz wegnimmt. Jetzt weiß ich, wen ich damit eine Freude bereiten kann.

    Von der Kirche aus gibt es bei uns immer wieder Aktionen, so bekommt das Obdachlosenheim immer die Erntegaben, die nicht nur aus Obst und Gemüse bestehen, sondern auch aus haltbaren Lebensmitteln wie Zucker und Mehl (dieses Jahr über 20 Packungen) oder Nudeln (fast 40 Packungen in diesem Jahr) - da kommt ein ganzes Auto voll an Lebensmitteln zusammen.

    Ehrenamtlich engagiere ich mich nicht, da fehlt mir auch die Zeit, aber es sind auch die kleinen Gesten, die zählen - jemandem die Tür aufhalten, Kinderwägen die Treppe hoch- oder heruntertragen, alten Leuten die Getränkekisten in den Kofferraum stellen - einfach mit offenen Augen durchs Leben gehen.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama@onlinehome.de

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama@onlinehome.de

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    1. Ein sehr schöner Beitrag. Eine sehr gute Idee, dann essen anzubieten. Ich denke sie haben ja nicht viel zu Essen und da sie ihre Erträge abgeben müssen, freuen sie sich sicher darüber. Aber das sie schon an Türen klingeln erschreckt mich doch ein wenig.
      Den letzten Block find ich besonders wichtig. Ich versuche auch mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Meine Mama hat uns das so beigebracht und trotzdem ist sie manchmal erstaunt, dass ich es auch lebe^^
      Lg Mone <3

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    2. Anonym19:41

      Bei uns auf dem Land klingeln in den letzten Jahren oft Rumänen an der Tür, die betteln. Meist mit irgendwelchen laminierten "Ausweisen". Wenn man ihnen nichts gibt, dann werden sie oft unverschämt. Die Frau, die geklingelt hatte, hatte nur einen handgeschriebenen Zettel in sehr, sehr schlechtem Deutsch dabei, und redete auf rumänisch auf mich ein. Die anderen Bettler erzählen meist eine identische Geschichte von "Mama" und "Operation". Solange die Leute Geld aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft geben, lohnt es sich für die Bettlerbanden immer. Leider. Da werden Menschen mit falschen Versprechungen gelockt. Ich denke, mit einem Brot kann man da am ehesten helfen, weil es dann da ankommt, wo es hilft.

      LG,
      Heidi

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    3. Aber ganz schön dreist, schon an die Wohnungs- oder Haustür zu kommen. Bei uns kommen nur angebliche Rettungssanitäter die Unterschriften und Geld sammeln. Aber an der Tür mache ich sowieso nichts.^^

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  6. Anonym13:30

    Sooo, jetzt wollte ich mich noch schnell bedanken für das Buch und das Lesezeichen - kam neulich wohlbehalten an.

    LG und ein erholsames Wochenende wünscht
    Heidi

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    1. Danke für die Nachricht!
      Ich wünsche dir viel Lesespaß, wenn du es selber liest.
      Lg Mone P.

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